KYMN of Gratitude

13. AUGUST, 18 UHR: Videopremiere – Kurzfilm, Doku, Musikfil

digital – KIM Collective im Auftrag von Berliner Festspiele / Jazzfest Berlin

JazzWoche link : click for info and streaming!


They are everywhere: unseen heroines and heroes of the pandemic. Stacking toilet paper pyramids at the corner store; humping heaps of parcels up narrow Berlin staircases as though in a never-ending holiday shopping season. Caring for eldest when their kin aren’t allowed to. Caring for the youngest while the boss has taken place at the kitchen table via Zoom. KYMN of GRATITUDE gives praise to these mothers, shop clerks, fathers, nurses and all those toiling away for us. KIM Collective roams the city for a day, offering its specially composed hymn to those who truly deserve to be serenaded.

KIMFEST V ~

The fifth installment of KIMFEST is announced!

KIMFEST V
27, 28 Sept 2019

Maschinenhaus in Kulturbrauerei ///

 

FRIDAY 27 SEPT
**Y**
JULIA REIDY
OLI STEIDLE AND THE KILLING POPES

SATURDAY, 28 SEPT
ENSEMBLE O
KOMA SAXO
MERRY PEERS
13 YEAR CICADA

check “KIMFEST V” menu above for all info

KIM collaboration with Jazzfest Berlin

Announcing:

JAZZFEST UN(TER)ORT
vom KIM Kollektiv Berlin

JAZZFEST UN(TER)ORT ist eine multidimensionale Immersion in Klang und Raum, entwickelt vom KIM Kollektiv Berlin. KIM schafft eine alternative Jazzfest-Realität in der kreisrunden Unterbühne des Festspielhauses. Dieser Ort wird Schauplatz einer musikalischen Reflexion über Musik und Nicht-Musik in direktem Bezug auf das Hauptbühnen-Programm. Ein musikalischer Un(ter)Ort akustischer Übersprechung, elektronischer Verfremdung, Improvisation, Performance und Party.

In der 360° Multikanal-Installation treten Protagonist_innen der Hauptbühne unbewusst in Kontakt mit Musiker_innen des Berliner KIM Kollektivs: Der Bühnensound wird nach unten übertragen, mittels Live-Processing infrage gestellt und zu etwas neuem geformt; der Krach der technischen Umbaupausen tritt in einen Dialog mit improvisierenden Musiker_innen.

Kompositions-schnipsel von KIM Mitgliedern werden in den Abend eingewoben, münden in einer ekstatischen RRRkestra-Zeremonie und schließlich in der UN(TER)ORT Party.

UN(TER)ORT lässt uns eintauchen in die Untiefen des Berliner Festspielhauses und gewährt eine Reflexion über Rezeptionsprozesse zeitgenössischer Improvisationsmusik. Die jungen Protagonist_innen des KIM Kollektivs schaffen einen elektroakustischen Brückenschlag zwischen der Hauptstadt und der Welt.

“KIM bläst zum Sturm auf die musikalische Bequemlichkeit. Niemals war Überforderung schöner!“ (Wolf Kampmann über KIM)

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