About

Kim BW edited

What is KIM?

Seit 2013 arbeiten die Musiker_innen des KIM Collective mit beispielloser Konsequenz und Dringlichkeit an ihrem Entwurf einer genreübergreifenden, entschubladisierten und inklusiven Improvisations- und Kompositionsmusik. Fünf Jahre konstanten KIM-Umtriebs in Neukölln führten zu einer Konzertreihe und vier Festivals, und damit zu fast 100 Konzerten mit Musiker_innen aus 20 Ländern. 2018 zieht KIM temporär nach Charlottenburg und setzt sein Schaffen in den heiligen Hallen der Hochkultur fort. Mit schonungsloser akustischer Subversion, Masken, Installationen, und: Party.

KIM is: ein junges Berliner Kollektiv; eine Platform zur Präsentation aktueller Musik und Klangkunst; 12 Musiker_innen; Noise, Melodie, Beats, Struktur, Krach, Wohlklang; 360° surround; site-specific-improvisation; Komponierte und Improvisierte Musik.

KIM consists of:

Simon Kanzler, Laura Winkler, Max Santner, Brad Henkel, Liz Kosack, Dan Peter Sundland, Julia Reidy, Raphael Meinhart, Otis Sandsjo, Elias Stemeseder, Igor Spallati, Max Andrzejewski, Paul Berberich, Dora Osterloh.
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When is KIM?

KIM hosts an annual festival in Berlin in the Spring. We will also collaborate with Jazzfest Berlin this year and perform a special installation and program there.

How to contact KIM?

write an e-mail to collectivekim {AT}  gmail.com

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That’s what german music-journalist Wolf Kampmann wrote about KIM in January 2014:

„Last, not least hat Berlin auch ein neues, schlagkräftiges Jazzkollektiv, in dem sich viele Namen wiederfinden, die sich seit Langem auf den Mauerparkseiten tummeln. Die Pianisten Elias Stemeseder und Clara Haberkamp, Vibrafonist Simon Kanzler, die Drummer Max Andrzejewski und Tilo Weber, die Saxofonistinnen Kati Brien und Anna Webber, Bassist Igor Spallati und Sängerin Laura Winkler – um nur einige zu nennen – stehen für das exorbitante Potenzial der jüngsten Berliner Jazzgeneration. Sie alle finden sich im KIM zusammen. KIM steht für Komponierte und Improvisierte Musik, was weniger trocken ist, als es sich in diesem etwas zu technokratisch geratenen Namen ausmacht. Zu den Einflüssen der Gemeinschaft gehören neben den vielfältigen Traditionen des zeitgenössischen Jazz auch HipHop, elektronische Musik, Folk und Alternative Rock. Jeden Mittwoch um 20.30 Uhr kann man die Aufführungen von KIM im Salon Tippel erleben. Hingehen lohnt sich, denn da ist etwas im Entstehen, das den deutschen und europäischen Jazz noch über Jahrzehnte prägen wird.“ – Wolf Kampmann, Jazzthing

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